„Wo et wend, do wend et“ – ein Eifler Leben im Schatten des Krieges
Was bleibt von den eigenen Träumen, wenn Krieg und Gefangenschaft plötzlich zum Alltag werden?
Autor Jonas Richard Bung aus Dreis-Brück in der Eifel erzählt in seinem ersten Buch „Wo et wend, do wend et“ den bewegenden Lebensweg seines Großvaters Franz Bung aus Utzerath zur Zeit des Nationalsozialismus.
Vom Fuß des Hummerich bis zur großen Sandwüste Nordafrikas und den Gefangenenlagern der USA - in Form persönlicher Tagebucheinträge werden persönliche Gedanken, Ängste, Hoffnungen und die Suche nach einem Sinn in einer Zeit, in der plötzlich nichts mehr so ist, wie es einmal war, lebendig.
J.R. Bung nimmt die Zuhörer mit auf diese Reise: von der Eifel in den Krieg und zurück – zu einer wahren Geschichte über Schicksal, Menschlichkeit, Erinnerung und die Frage, was uns das Erlebte für die Gegenwart lehren kann. Der Autor gibt dabei nicht nur Einblicke in die Geschichte seines Protagonisten, sondern auch in die Entstehung seines Buches und die Beweggründe, die ihn zu dieser besonderen Erzählung inspiriert haben.
Beginn: 19 Uhr
Anmeldung: Tel.: 0176-60842364
Eintritt: 5 EUR inkl. Begrüßungsgetränk